Ultra HD / 4K Displays eine Übersicht

Vor allem jetzt vor Weihnachten kommen immer mehr LCD/LED-TVs – aber auch Monitore – mit Ultra-HD-Auflösung in die Regale der Hardwareläden. Ich möchte euch ein paar Tipps geben und beraten auf was ihr achten solltet, wenn ihr euch einen 4K Monitor kaufen wollt.

Vor ein paar Monaten waren Monitore mit 4K Inhalten noch echte Exoten auf dem Display-Markt. Sie waren vor allem noch extrem teuer – doch inzwischen hat sich das massiv geändert – die Monitore knacken die 500 € Marken am laufenden Band und bis zum umsatzstärksten Zeit vor Weihnachten wird es sicherlich noch mehr Rabatte geben.
Der aktuelle Standard im Display-Sektor ist die Full-HD-Auflösung mit 1920 Pixeln in der Breite und 1080 Pixel in der Höhe. Auch bei den Displays ist das am weitesten verbreitete Display-Format inzwischen 16:9 – dies liegt vor allem daran, dass viele Software- und Spielehersteller nur noch für dieses Format produzieren. Genau hier setzt die neue Auflösung Ultra HD an.

Der Begriff fällt fast überall – läuft man durch einen Media Markt oder Saturn so schnallt es einem nur so entgegen: „4K ist der neue Standard – die Zukunft“. Die Begriffe sorgen oft für Verwirrung – doch eigentlich ist es ganz einfach: UHD ist die Abkürzung für Ultra High Definition was wiederum auch mit Ultra HD abgekürzt werden kann. 4K wird als Synonym für all diese Begriffe verwendet. Alle stehen für eine Vervierfachung der Full-HD-Auflösung. Somit ist nicht jede Auflösung größer als 1920x1080 automatisch eine 4K-Auflösung – sondern nur diese, die mehr als 4mal so groß sind – sprich mindestens 3820 x 2160 Pixel.

Um diese Auflösung zu schaffen – vor allem bei Spielen ist eine gewisse Grafikpower notwendig. Das Problem: Der PC muss eben auch 4x mehr Pixel berechnen als bei Full HD. Es muss also schon High-End sein, um wirklich in der Szene mitzumischen. Wichtig dabei auch das richtige Monitor-Zubehör – so ist zum Beispiel ein HDMI 2.0 Kabel Pflicht!